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Alle Meldungen im Überblick


  • Zum Erfolg verdammt: Das Pariser Abkommen und die Agenda 2030 – Wie Assesment Tools ihren Beitrag leisten

    Das Pariser Abkommen zum Klimaschutz und die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung sind die Bereitschafts-erklärungen der Vereinten Nationen, Lösungen für die größten gesellschaftlichen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts zu entwickeln. Nun geht es um die individuelle Umsetzung dieser beiden Agenden in die Strategien der einzelnen Nationalstaaten. mehr

  • Blick auf die Skyline von Manhattan aus dem UN-Gebäude in New York (© UN Photo/Kim Haughton)

    "Our Country First" stoppen. Das schlimmste verhindern ist nicht genug.

    Wir leben in angespannten Zeiten. Die Welt(wirtschaft) und politischen Problemlagen sind immer stärker global vernetzt. Jedoch prägt die neue Internationale der Nationalisten die Debatten internationaler Politik: Die Trump-Regierung stellt das Pariser Klimaabkommen zur Disposition und attackiert die Vereinten Nationen, Putin hat mit der Krim-Annexion sein schwieriges Verhältnis zum Völkerrecht unterstrichen. Es droht eine Zerstörung des Multilateralismus. Dirk Messner, Direktor des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik (DIE) glaubt, es ist an der Zeit, nicht nur das Schlimmste zu verhindern, sonderm dem Aufstand der Nationalisten müssten starke Allianzen für eine globale Kooperationskultur und nachhaltige Gestaltung der Globalisierung entgegengestellt werden. mehr

  • Eine Tonne wird mit Wasser aufgefüllt während viele Menschen und um ihn herum stehen und nach ihm greifen

    Das Menschenrecht auf Wasser auf dem Prüfstand

    Das Menschenrecht auf Wasser ist sieben Jahre alt geworden und die Vereinten Nationen nehmen das neue Jahr 2018 zum Anlass, seine Umsetzung zu überprüfen. mehr

  • Konfrontative Zusammenarbeit: Israel und die Vereinten Nationen

    Die Beziehung Israels zu den UN ist spannungsgeladen. mehr

  • Der hohe Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen, Filippo Grandi, besucht das Flüchtlingscamp Cox's Bazar für Rohingya-Flüchtlinge in Bangladesch. © UNHCR/Roger Arnold

    Zur Verfolgung und Vertreibung der Rohingya

    Der Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen hat sich am 5. Dezember in einer Sondersitzung der Verfolgung und Vertreibung der Rohingya aus Myanmars Rakhine-Staat gewidmet. Eine einschlägige Resolution prangert die gravierenden Menschenrechtsverletzungen im Rakhine-Staat an. DGVN-Vorstandsmitglied Gabriele Köhler betrachtet die aktuellen Entwicklungen und die Situation der Rohingya. mehr

  • Flugzeugtragfläche

    Zwei Jahre nach Paris: Flugverkehrsemissionen – doppelt ausgeklammert

    Der Tourismussektor kann die Klimaziele von Paris zu Fall bringen, wenn er ungebremst und ohne wirksamen Klimaschutz weiter wächst. Hauptproblem ist der Flugverkehr. Er hat den größten Anteil an den Tourismus-Emissionen und massive Probleme, sie einzudämmen. Doch weder die UN-Klimaverhandlungen noch das „internationale Jahr des nachhaltigen Tourismus für Entwicklung 2017“ haben in diesem Bereich wesentliche Fortschritte gebracht. Wie dringend wirksamer Klimaschutz nötig ist und welche Maßnahmen im Flugverkehr dazu beitragen könnten, zeigen Forschungsergebnisse aus den Niederlanden. mehr

  • Bericht der DGVN-Jugenddelegierten auf der COP 23

    Laura Mai Ehrich, DGVN-Jugenddelegierte auf der COP 23, berichtet im Folgenden über die Ereignisse auf der Klimakonferenz in Bonn und ihre Ergebnise. mehr

  • Klimafreundliche Lösungen für die Städte

    Ballungsgebiete sind für einen großen Teil des Emissionsausstoßes verantwortlich – und spielen eine entsprechend wichtige Rolle, um den Klimawandel in Grenzen zu halten. Was insbesondere die kommunale Verkehrspolitik zum Klimaschutz leisten kann und welche Lösungen in skandinavischen Städten bereits erfolgreich umgesetzt wurden, diskutierten Expertinnen und Experten auf der Veranstaltung „Nordic Solutions: Nachhaltige Stadtentwicklung & die COP23“ Mitte November in Berlin. mehr

  • COP23: (Wie) geht es weiter?

    Die 23. Klimakonferenz ging am 17. November zu Ende. DGVN-Vorstandsmitglied Gabriele Köhler blickt zurück auf die Konferenz und kommt zu dem Schluss: Manches ist maßgeblich durch den Druck der Zivilgesellschaft erreicht worden, darunter ein Gender-Aktionsplam und eine Plattform zu den Rechten indigener Völker. Doch es ist nach wie vor viel zu tun. Die angekündigten CO2-Reduzierungen reichen nicht aus und auch die Allianz zum Ausstieg aus der Kohleenergie hat ihre Schattenseite - sie setzt nämlich auf Atomkraft. mehr

  • Klimabotschafterin aus Kiribati berichtet in Berlin über die Klimafolgen und Klimaflucht.

    „Wir wollen unsere Heimat nicht zwangsweise verlassen“

    Um die Vertreibung der Menschen durch den Klimawandel ging es bei einer gut besuchten Podiumsdiskussion in Berlin kurz vor dem Abschluss des Bonner Klimagipfels. Zwei Klimabotschafterinnen aus Kiribati machten auf sehr persönliche Weise deutlich, welche menschlichen Schicksale dahinterstehen und wie der Klimawandel nicht nur die Lebensgrundlagen, sondern auch Hoffnungen, Kulturen und Lebensstile zerstört. Doch es bleibt die Hoffnung auf Gegensteuern und das Einhalten von Klimaschutzzielen, in Deutschland durch den Ausstieg aus der Kohle. mehr