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Alle Meldungen im Überblick


  • Offener Brief: Wir möchten in einem Deutschland leben, das zu seinen Versprechen steht. Wir wollen konkretes Handeln im Klimaschutz.

    Die Klimadelegation des Jugendbündnis Zukunftsenergie hat einen offenen Brief an die Unterhändler der sondierenden Parteien CDU/CSU, FDP und Bündnis 90/Die Grünen veröffentlicht, indem sie vor dem Hintergrund der 23. UN-Klimakonferenz (COP23) eine zukunftsfähige, ambitionierte Klimapolitik und die Umsetzung der deutschen Klimaschutzversprechen fordert. Der offene Brief wird von zahlreichen Organisationen und auch der DGVN unterstützt. mehr

  • Eine traditionelle fidschianische "Talanoa Session".

    Von großen Ozeanstaaten, Superfrauen und vom Klima - Impressionen von der UN-Klimakonferenz in Bonn

    In Bonn geht die Klimakonferenz in die zweite Woche. In korrekter Formulierung ist es die 23. Konferenz der Vertragsstaaten der UN-Klimarahmenkonvention (COP23). Und nach der Euphorie von Paris, wo 2015 das Klimaabkommen verabschiedet wurde, fragt man sich zunächst, worum es denn jetzt schon wieder geht. Im Grunde um alles: um Menschenrechte, Frauenrechte, Klima- und ökologische Gerechtigkeit ebenso wie um Sozial- und Wirtschaftspolitik. Eindrücke von der ersten Konferenzwoche von DGVN-Vorstandsmitglied Gabriele Köhler. mehr

  • Merkel und Ban Ki-Moon mit Beraterstab

    Globale Armutsbekämpfung und Stärkung der multilateralen Entwicklungszusammenarbeit – zwei zentrale Aufgaben der neuen Bundesregierung

    Eine der größten Herausforderungen der Staatengemeinschaft ist die Bekämpfung der globalen Armut. Auch Deutschland beteiligt sich an der Bewältigung dieser Aufgabe, nicht zuletzt über seine Beitragszahlungen an die Vereinten Nationen und ihre auf diesem Feld tätigen Sonderorganisationen. Welche Rolle aber wird der Armutsbekämpfung in der außenpolitischen Agenda der neuen Bundesregierung zukommen? mehr

  • Gemeinsam sind wir stark: Pariser Abkommen und Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung!

    Mit der heute beginnenden UN-Klimakonferenz in Bonn unter der Präsidentschaft Fidschis wird noch einmal bewusst: Klima und Entwicklung sind untrennbar miteinander verbunden. Fidschis eigene Situation als verletzlicher Inselstaat zeigt, dass die ökologische und ökonomische Komponente des Klimaschutzes auch die soziale Dimension miteinbeziehen muss, um kein Land mit den Auswirkungen des Klimawandels zurückzulassen. Der Klimagipfel in Bonn sollte daher ein eindrucksvolles Signal für die enge Verzahnung von Klimaschutz und nachhaltiger Entwicklung setzen, sagen die Autoren unserer heutigen Aktuellen Kolumne Clara Brandi und Hannah Janetschek vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE) sowie Adis Dzebo vom Stockholm Environment Institute (SEI). mehr

  • Screenshot Neues Portal Nachhaltig Entwickeln

    Nachhaltig entwickeln: Das neues Nachhaltigkeitsportal der DGVN

    Schon seit Jahren informiert die DGVN über nachhaltige Entwicklung und Klimaschutz. Bisher haben wir dies über unsere Portale „Menschliche Entwicklung stärken“ und „Klimawandel bekämpfen“ getan. Mit Verabschiedung der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung und des Pariser Klimaabkommens ist in den letzten beiden Jahren sehr deutlich geworden: Entwicklung und Klimaschutz müssen zusammen gedacht werden und bedingen einander. Deshalb gibt es nun unser neues Portal „Nachhaltig entwickeln“, welches die Ziele für nachhaltige Entwicklung in den Fokus stellt und weiterhin in gewohnter Weise über Aktuelles aus dem UN-System zu Entwicklung und Klima berichtet. mehr

  • Der Taifun Haiyan zerstörte 90 Prozent der Kokosnusspalmen in Leyte, Philippinen, 2014. (Quelle: Oxfam/Jan Kowalzig)

    Klimafolgekosten: Währung menschliches Leiden

    Es steht außer Frage, dass das der Klimawandel vom Menschen verursacht ist und dessen Auswirkungen gravierend sind. Auch dass die Folgen des Klimawandels Menschen unterschiedlich stark treffen ist offensichtlich. Doch die Berechnung der Kosten des Klimawandels ist komplex und stößt an Grenzen. Vor allem dann, wenn es um dessen gesellschaftliche Auswirkungen geht. mehr

  • Feld Bewirtschaftung Projekt FAO

    Akteure des Südens beginnen mit der Gestaltung von Nachhaltigkeitsstandards

    Internationale Organisationen haben jüngst den freiwilligen Standards für Nachhaltigkeit eine große Aufmerksamkeit geschenkt. Diese fordern Produktions- und Konsummuster nach bestimmten sozialen, ökologischen und ethischen Vorgaben auszurichten. Thomas Fues und Sven Grimm vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik unterstreichen insbesondere das zunehmende proaktive Engagement von Entwicklungsländern für Nachhaltigkeitsstandards. Ihre Bemühungen, Nachhaltigkeitsstandards mit nationalen Prioritäten in Übereinstimmung zu bringen und die Perspektiven des Südens auf internationaler Ebene zu artikulieren, werden den Beitrag solcher marktbasierten Instrumente zur Agenda 2030 für Nachhaltige Entwicklung stärken. mehr

  • Titelseite Weltbevölkerungsbericht 2017 - Deutsche Kurzfassung (Foto: Andrew McConnell/IRC/Panos Pictures)

    Weltbevölkerungsbericht 2017: Mehrdimensionale Ungleichheit verringern

    Ungleichheiten im Bereich der reproduktiven Gesundheit wirken sich auf Gesellschaften negativ aus, vom einzelnen Menschen bis hin zu ganzen Nationen. Welche Folgen damit verbunden sind und wie sich der Teufelskreis von Armut und Ungleichheit durch eine bessere Gesundheitsvorsorge und -versorgung durchbrechen lässt, zeigt der diesjährige Weltbevölkerungsbericht des Bevölkerungsfonds der Vereinten Nationen (UNFPA). mehr

  • Eine Welt ohne Hunger in einer Welt voller Kriege?

    Trotz der Verpflichtung der internationalen Gemeinschaft, den Hunger bis 2030 zu beenden, gab es 2016 rund 38 Millionen mehr hungernde Menschen als im Vorjahr. Einem aktuellen Bericht der Vereinten Nationen zufolge sind bewaffnete Konflikte der Hauptgrund für diesen drastischen Anstieg. Vor dem Hintergrund des heutigen Welternährungstags ist es daher notwendig, die besonderen Herausforderungen an der Schnittstelle zwischen Ernährungssicherung und Friedensförderung stärker in den Blick der Entwicklungspolitik zu rücken, fordern Daniel Wegner und Michael Brüntrup vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik. mehr

  • Das Logo der anstehenden UN-Klimakonferenz in Bonn.

    Die DGVN bei der COP23 in Bonn

    Vom 6. - 17. November 2017 findet in Bonn die 23. UN-Klimakonferenz (COP23) unter der Präsidentschaft von Fidschi statt. Die DGVN nimmt mit einem Team von Jugend-beobachterinnen und -beobachtern an der Konferenz teil und begleitet die Klimakonferenz und die vorgeschaltete Jugendklimakonferenz (COY13) mit zahlreichen weiteren Aktivitäten. mehr