Menü

Alle Meldungen im Überblick


  • © UN Photo/Rick Bajornas

    Hochschulbildung für die SDGs

    Bildung ist mehr als nur eines der globalen Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs). Sie ist der Schlüssel für einen Übergang zur Nachhaltigkeit und somit essentiell für die Erreichung einer Vielzahl der 17 Ziele globaler Entwicklung. In Anbetracht der großen Veränderungsprozesse, die im Rahmen der SDGs auf den globalen Norden wie den globalen Süden zukommen, ist es höchste Zeit, Probleme im höheren Bildungssystem zu identifizieren und durch gemeinsame Lösungsansätze zu ihrer Überwindung beizutragen. In der Aktuellen Kolumne des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik erklärt Andreas Stamm, wo die großen Herausforderungen liegen und was internationale Zusammenarbeit jetzt tun kann, um das gemeinsame praxisorientierte Lernen von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus unterschiedlichen Ländern zu fördern. mehr

  • UNWTO-Generalsekretär Taleb Rifai (© Alfredo Märker)

    DGVN-Veranstaltung „Tourismus – Chancen und Risiken für nachhaltige Entwicklung?“

    Das „Internationale Jahr des nachhaltigen Tourismus für Entwicklung 2017“ soll helfen, den Tourismus in umweltfreundliche und sozialverträgliche Bahnen zu lenken. Einige der zentralen Herausforderungen beleuchteten Fachleute auf einer Veranstaltung der Deutschen Gesellschaft der Vereinten Nationen (DGVN) im Vorfeld der Internationalen Tourismusbörse im März in Berlin. Während UNWTO-Generalsekretär Taleb Rifai sich für ein „Recht auf Reisen“ stark macht, muss es aus zivilgesellschaftlicher Sicht um eine resolute Neuausrichtung der Tourismuswirtschaft gehen, mit den UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte als Referenzrahmen. mehr

  • Cover des Berichts über die menschliche Entwicklung 2016

    Pressemitteilung: Ungleiche Verteilung der Fortschritte bei der menschlichen Entwicklung lässt Millionen von Menschen zurück

    Auf einer DGVN-Pressekonferenz wurde am 27.03.2017 der neu erschienenen Bericht über die menschliche Entwicklung 2016 des UN-Entwicklungs-programms (UNDP) durch Thomas Silberhorn, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, und Selim Jahan, Direktor des Büros für den Bericht über die menschliche Entwicklung bei UNDP in New York, vorgestellt. mehr

  • Ein Mann reicht einem jungen Mädchen Linsen.

    Hungersnot am Horn von Afrika: Nur 10 Prozent der dringend benötigten Hilfsgelder sind eingegangen

    Für mehr als 20 Millionen hungernde Menschen in Jemen, Nordost-Nigeria, Somalia und Südsudan fehlt es an Hilfsgeldern, die Hilfsorganisationen der UN dringend bis Ende März benötigen, um ihnen Lebensmittel, Wasser und Medikamente zukommen zu lassen. mehr

  • Die Jugendbeobachterinnen der DGVN mit UN Assistant Secretary-General und Deputy Executive Director von UN Women Lakshmi Puri

    Die DGVN-Jugendbeobachterinnen bei der 61. UN-Frauenrechtskommission und dem Jugendforum

    Dieses Jahr schickte die DGVN erstmalig zwei Jugendbeobachterinnen zur 61. Frauenrechts-kommission und zum vorgeschalteten Jugendforum. Als Jugendvertreterinnen wurden Tiaji Sio und Eva Ritte für eine Woche nach New York geschickt. Sie berichten von ihren Erlebnissen. mehr

  • © NeoAvantgarde/Pixabay

    Gemeinsam stark gegen den Klimawandel

    Im Dezember 2015 wurde mit dem Beschluss des Pariser Klimaabkommens ein neuer Meilenstein in der Geschichte der internationalen Klimaschutzpolitik gesetzt. Mit vereinten Kräften muss sich die Welt nun dem Klimawandel entgegenstellen. Deutschland ist sich der Notwendigkeit geeigneter Klimaschutzmaßnahmen lange bewusst. Doch der aktuelle Klimaschutz-Index 2017 beweist: Es ist längst nicht genug getan. Jeder Mensch kann einen Beitrag zum Klimaschutz leisten: Manchmal bedarf es lediglich geringer Veränderung der Verhaltensmuster oder technischer und organisatorischer Maßnahmen, um die Folgen des Klimawandels abzumildern. Das E-Book „123 praxisnahe Umwelttipps für Ihr Zuhause“ gibt zahlreiche Tipps, um den Weg zu einem umweltfreundlicheren Dasein einzuschlagen. mehr

  • Helen Clark bei der Präsentation des Berichts (© HDR Office, UNDP/flickr)

    UNDP-Pressemitteilung: "Die am meisten marginalisierten immer noch zurückgelassen von den globalen Entwicklungsprioritäten"

    Am 21. März 2017 veröffentlicht das UN-Entwicklungs-programm den Bericht über die menschliche Entwicklung 2016 unter dem Titel "Menschliche Entwicklung für Alle". Die DGVN veröffentlicht eine deutsche Kurzfassung des Berichts und stellt diesen am 27. März 2017 in einer Pressekonferentz in Berlin vor. Der Bericht kommt zu dem Schluss, dass Millionen Menschen derzeit noch nicht von Fortschritten in der menschlichen Entwicklung profitieren und die Kluft größer zu werden droht, wenn Entwicklungshindernisse wie Diskriminierung und ungleiche politische Teilhabe nicht angegangen werden. mehr

  • Protest für internationale Zusammenarbeit & Agenda 2030 ist wichtiger denn je

    Nach der Verabschiedung der 2030-Nachhaltigkeits-agenda der Vereinten Nationen und der Klimavereinbarung von Paris waren wir in einer optimistischen Aufbruchstimmung, überzeugt, die Weltgesellschaft und den Zustand des Planeten bis 2030 konstruktiv transformieren zu können. In den letzten Monaten hat sich die Weltlage jedoch schlagartig verändert. Viele politische, sozioökonomische und umweltbezogene Errungenschaften der vergangenen Jahrzehnte werden derzeit frontal attackiert. Angesichts der neuen weltpolitischen Lage wird es wieder nötig zu protestieren und das Erreichte zu verteidigen, schreibt DGVN-Vorstandsmitglied Gabriele Köhler. mehr

  • @ UN Photo/Joao Araujo Pinto

    Eine Globale Zeitenwende? Die Weltsicht der Vereinten Nationen

    Wir erleben zurzeit eine grundlegende Wende in der Welt, zumindest in der westlichen Welt. Viele Menschen sind zutiefst verunsichert durch die wirtschaftliche Entwicklung der letzten Jahrzehnte, und viele befürchten, dass nun auch die Gefahr feindseliger und gar kriegerischer Auseinandersetzungen zunimmt. Aber stimmt dies? Ein Kommentar von DGVN-Präsidiumsmitglied Dr. Kerstin Leitner. mehr

  • © Kolko e.V.

    Steinkohleabbau in Kolumbien: Zerstörung der Lebensgrundlage lokaler Gemeinden?

    Riesige Mengen Steinkohle werden täglich im kolumbianischen Bundesstaat La Guajira für den Export gefördert. Löcher werden in die Erde gerissen, dabei kommen große Mengen Staub in die Luft und es werden enorme Mengen Wasser verbraucht. Doch während die Unternehmen am Steinkohleabbau verdienen, ist für die umliegenden Gemeinden - entgegen vertraglicher Abmachungen - noch nicht einmal die Trinkwasserversorgung gewährleistet. Die Umsetzung der Agenda 2030 für Nachhaltige Entwicklung, die unter anderem Zugang zur einer sauberen Trinkwasserversorgung zusagt, steht in Gefahr. Ein Gastbeitrag von Alexandra Huck. mehr