Menü

Alle Meldungen im Überblick


  • © UN Photo/WFP/Phil Behan

    Ernährungssicherheit trotz Klimawandel: ohne Wasser nicht zu haben

    Die Anpassung der afrikanischen Landwirtschaft an den Klimawandel war endlich ein Thema der 22. Vertragsstaaten-konferenz der UN-Klimarahmenkonvention (UNFCCC) in Marrakesch. Ernährungssicherung kann nur erreicht werden, wenn jetzt überfällige Investitionen in Bewässerungsinfrastruktur und -institutionen getätigt werden. mehr

  • © Mongkhonsawat Luengvorapant/Oxfam

    Klimagerechtigkeit und Geschlecht: Warum Frauen besonders anfällig für Klimawandel & Naturkatastrophen sind

    Was die Flut den Frauen angetan hat, zeigt eine schreckliche Zahl: Vier Mal so viele Frauen wie Männer riss der Tsunami in Südostasien 2004 mancherorts in den Tod. Naturkatastrophen unterscheiden nach Geschlecht. Die globale Erderwärmung und der von Menschen verursachte Klimawandel führen dazu, dass sie immer häufiger auftreten. Weltweit sind Frauen stärker vom Klimawandel betroffen als Männer. Besonders verheerend ist das in ländlichen Regionen des Globalen Südens. mehr

  • Klimakonferenz in Marrakesch: Lackmustest für das Pariser Abkommen

    Die in Rekordzeit erfolgte Ratifizierung des Pariser Abkommens ist ein ermutigendes Signal. So konnte das Pariser Abkommen noch vor der Konferenz von Marrakesch völkerrechtlich in Kraft treten. Die Umsetzung seiner Inhalte wird aber dadurch nicht zum Selbstläufer, schreiben Steffen Bauer und Clara Brandi in der Aktuellen Kolumne des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik. Deren transformativer Anspruch bedeute eine radikale Abkehr vom „business as usual“. Das Pariser Abkommen müsse daher im Einklang mit den Nachhaltigkeitszielen (SDGs) der Agenda 2030 für Nachhaltige Entwicklung umgesetzt werden. mehr

  • Kommiteegebäude des neuen Parlaments (© Gabriele Köhler)

    Myanmar – reiches Land mit armen Menschen

    In diesem Monat reisten DGVN-Mitglieder zu einer Studienreise nach Myanmar – ein Land, das wegen seiner mutigen Schritte hin zur Demokratie derzeit oft im Blickfeld von Medien und politischer Diskussionen ist. Anlässlich des Besuchs von Bundesaußenminister Dr. Frank-Walter Steinmeier nach Maynmar in dieser Woche, kommentiert unser Vorstandsmitglied und Studienreisen-Teilnehmerin Gabriele Köhler Herausforderungen und Chancen in dem Land und weist auf die Notwenmdigkeit einer Umverteilungspoltikm hin, um die weiterhin verbreitete Armut zu bekämpfen. mehr

  • Metro Cable - Die Seilbahn in Medellín verändert das Gesicht der Stadt (© Jonas Freist-Held)

    Das unglaubliche globale Potential der 'New Urban Agenda'

    Wo, wenn nicht in Städten sollen die Herausforderungen unserer Zeit gemeistert werden? Sie sind der Ort der größten Herausforderungen und der größten Potentiale. Wollen wir die neuen Nachhaltigkeitsziele erreichen, müssen wir mit der New Urban Agenda beginnen. In vielerlei Hinsicht ist sie ein Spiegel der Zeit – und sie bietet immensen Spielraum für zivilgesellschaftliches Engagement. mehr

  • "I want Quito to make me happy" - Junge Stimmen von der Habitat III-Konferenz

    Vom 17. – 19. Oktober hat die Habitat-III-Konferenz zu nachhaltiger Urbanisierung in Quito stattgefunden. Die DGVN war live vor Ort und hat über die Konferenz berichtet. Der deutsche HABITAT-Jugenddelegierte Jonas Freist-Held hat die Stimmen junger Menschen in Quito eingefangen. mehr

  • Badi Zárate Khalili ist Mitglied des Jugendbeirats von UN-Habitat und jüngster Stadtplaner der mexikanischen Metropole Guadalajara (© Jonas Freist-Held)

    Interview zu HABITAT III: Urbanismus in Mexiko – junge Ideen für die Städte von morgen

    Wie begeistert man junge Menschen für Stadtplanung? Wie beeinflusst die 'New Urban Agenda' die Arbeit von Stadtplanern? Über diese und weitere Fragen hat der deutsche HABITAT-Jugenddelegierte Jonas Freist-Held bei der HABITAT III-Konferenz in Quito mit Badi Zárate Khalili, einem jungen Stadtplaner in Guadalajara (Mexiko) und Mitglied im Jugendbeirat von UN-Habitat gesprochen. mehr

  • Die Stadt gehört uns!

    Wem gehört die Stadt? Keine andere Frage wurde so eifrig auf der Habitat III-Konferenz in Quito diskutiert wie diese. Und die Antwort war deutlich: den Menschen, die in ihr Leben. Die Gestaltung öffentlichen Raums ist dabei eine der größten Herausforderungen. Dass das nicht immer und überall gut funktioniert, ist offensichtlich. Die Habitat III-Konferenz und die New Urban Agenda bieten Städten die Chance, von- und miteinander zu lernen. Ein Kommentar vom deutschen Habitat-Jugenddelegierten Jonas Freist-Held. mehr

  • Titelbild Weltbevölkerungsbericht 2016. Portrait-Fotos von Mädchen aus verschiedenen Teilen der Welt. Bild: UNFPA/DSW

    Weltbevölkerungsbericht 2016: Die Zukunft der zehnjährigen Mädchen

    In 15 Jahren werden die heute zehnjährigen Mädchen 25 Jahre alt sein. Damit werden diese derzeit knapp über 60 Millionen Mädchen zum Gradmesser für die Verwirklichung der Agenda 2030. Ihre Bedürfnisse nimmt der diesjährige Weltbevölkerungsbericht in den Blick, ebenso wie die Chancen, die sich aus Investitionen in ihre Zukunft ergeben – für die Mädchen selbst und für die Gesellschaften, in denen sie leben. mehr

  • Titelseite Global Sustainable Development Report 2016

    Global Sustainable Development Report 2016: Niemanden zurücklassen

    Wenn – wie in der Agenda 2030 vorgesehen – niemand in der globalen Entwicklung zurückgelassen werden soll, müsse das Prinzip der Inklusivität zu einem integralen Bestandteil der Gestaltung und Funktionsweise von Institutionen werden. Inklusivität als „ergänzender Gedanke“ reiche nicht aus, heißt es im dritten „Global Sustainable Development Report“ (GSDR) der Vereinten Nationen. mehr