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Alle Meldungen im Überblick


  • Ernährungssicherheit, Biodiversität und Klimawandel: Recherchereise nach Kolumbien

    Die DGVN bietet Recherchereisen für Journalistinnen und Journalisten an, um einen Beitrag zu einem differenzierten Bild über die Aufgaben der Vereinten Nationen zu leisten. Die Reise findet nach Kolumbien (Bogotá und Imbili) statt und bietet ein umfassendes Bild von der Situation vor Ort an. mehr

  • Welttag gegen Kinderarbeit 2024

    Am 12. Juni 2024 jährt sich der Welttag gegen Kinderarbeit zum dreiundzwanzigsten Mal. Das bisher fortbestehende globale Problem arbeitender Kinder benötigt ein kritischeres Bewusstsein. Nur so werden zukunftsweisende Lösungen möglich, denn die Anzahl arbeitender Kinder weltweit sinkt zu langsam. mehr

  • UN-Seegerichtshof: Inselstaaten erringen Erfolg zur Bekämpfung des Klimawandels

    In einem Gutachten fordert der Internationale Seegerichtshof die Staaten dazu auf, ihre Treibhausgasemissionen zum Schutz der Meere zu reduzieren. Verantwortlich für das Gutachten ist eine Gruppe kleiner Inselstaaten, die um ihr Überleben kämpft. mehr

  • Call for Papers: Das Recht auf Nahrung als Menschenrecht

    Das Recht auf Nahrung ist ein Menschenrecht: Jeder Mensch hat das Recht auf eine ausreichende und angemessene Ernährung, die auch als Voraussetzung für die Wahrnehmung anderer Menschenrechte fundamental ist. Ein Call for Papers zu Entwicklungen und Herausforderungen rund um das Recht auf Nahrung. mehr

  • Weltbevölkerungsbericht 2024: Gemischte Bilanz dreißig Jahre nach Kairo

    Vor dreißig Jahren verabschiedete die Weltbevölkerungskonferenz ein wegweisendes Abkommen, das Gesundheit und Rechte zum Ziel der Bevölkerungspolitik machte. Doch die Fortschritte erfolgten zu langsam und waren auch nicht weitreichend genug, stellt der neue Weltbevölkerungsbericht 2024 fest. mehr

  • Der Schutz der Arten geht uns alle an

    Millionen Pflanzen- und Tierarten sind vom Aussterben bedroht. Obwohl die Menschheit das Problem immer besser versteht, gelingt der Schutz der Biodiversität nicht im notwendigen Maß. Um die Dringlichkeit zu verdeutlichen, haben die UN einen Internationalen Tag für die biologische Vielfalt etabliert. mehr

  • Klimafinanzierung: Wie De-Risking die Ungleichheit erhöht

    Mit De-Risking garantiert der Staat privaten Investoren, dass sich ihre Investitionen in Klimaneutralität lohnen. Das führt jedoch zu mehr Ungleichheit, national wie auch zwischen den Staaten. Der Staat sollte die nötigen Ausgaben in die grüne Transformation stattdessen lieber selbst tätigen. mehr

  • Tuberkulose – heilbar, aber trotzdem eine der tödlichsten Infektionskrankheiten der Welt

    Trotz neuer Medikamente steigt die Tuberkulose-Rate laut WHO-Bericht 2023 weiter an. Mit 1,3 Millionen Todesfällen 2022 bleibt sie eine der tödlichsten Krankheiten weltweit. Warum breitet sich eine gut behandelbare Krankheit weiter aus und fordert immer noch so viele Opfer? mehr

  • 2024 als internationales Jahr der Kamele: Investitionen in Nutztiere der Zukunft

    Kamele leben und überleben in extremen Klimazonen. In mehr als 90 Ländern sichern sie den Lebensunterhalt von Millionen von Menschen. Um ihre Bedeutung heute und für die Zukunft herauszustellen, haben die Vereinten Nationen ihnen das Jahr 2024 als „internationales Jahr der Kamele“ gewidmet. mehr

  • Eine Milliarde Tonnen Lebensmittel landeten 2022 auf dem Müll

    Weltweit fliegen jeden Tag große Mengen Lebensmittel in den Müll. Das UN-Umweltprogramm beziffert die Verschwendung für 2022 auf rund eine Milliarde Tonnen, während zugleich Millionen Menschen weltweit hungern. Dabei gibt es durchaus Länder, die die Verschwendung erfolgreich verringert haben. mehr