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Alle Meldungen im Überblick


  • Klimastreik

    Den Klimawandel aufschieben? Zur Vertagung der Glasgower Klimakonferenz

    Eigentlich hätte Mitte November im schottischen Glasgow der nächste internationale Klimagipfel stattfinden sollen. Die diesjährige Vertragskonferenz sollte die bedeutendste seit der historischen Verabschiedung des Pariser Klimaabkommens im Jahr 2015 werden sollen. Sie muss bis November 2021 warten. mehr

  • Eine von UN-Habitat aufgestellte Handwasch-Stelle im Slum Mathare in Nairobi (Kenia) im April 2020.

    „Zuhause“ heißt nicht immer sicher: Städte in der Pandemie

    Der Mangel an angemessenem Wohnraum hat die Corona-Pandemie verschärft und zugleich wirkt sich die Pandemie auf die Wohnsituation vieler Menschen aus. Im Oktober machten die Vereinten Nationen auf Zusammenhänge zwischen urbanen Herausforderungen und dem Corona-Pandemiegeschehen aufmerksam. mehr

  • Ein Mann steht in Kuba an seinem Obststand an der Straße.

    Aus den Augen, aus dem Sinn? Der informelle Sektor in der Corona-Pandemie

    60 Prozent der Beschäftigten weltweit sind im informellen Sektor tätig, so Daten der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) – und damit auch häufig nicht in die Sozialsysteme eingebunden. Die Auswirkungen der Corona-Pandemie zwingen zum Umdenken über moderne Arbeit. mehr

  • Ein Mitarbeiter des Welternährungsprogramms transportiert einen Sack mit Lebensmitteln.

    Der schwere Weg zu „Zero Hunger“: Friedensnobelpreis 2020 geht an das Welternährungsprogramm

    Fast neun Prozent der Weltbevölkerung leiden täglich unter chronischem Hunger. Für sein Engagement bei der Bekämpfung des Hungers erhält 2020 das Welternährungsprogramm den Friedensnobelpreis. mehr

  • Rolf Traeger, ein weißer Mann mittleren Alters mit Brille und braunen Haaren, in Anzug, weißem Hemd und blauer Krawatte spricht in ein Tischmikrofon.

    "Die wirtschaftlichen Folgen sind viel gravierender als die gesundheitlichen"

    Im Interview spricht Rolf Traeger von UNCTAD über innovative Lösungen der am wenigsten entwickelten Länder bei der Eindämmung der Pandemie, deren tiefgreifende wirtschaftliche und soziale Folgen – und was gegen die Ungleichheit im internationalen System zu unternehmen ist. mehr

  • Eine Mädchen erhält eine Cholera-Schluckimpfung bei einer von der WHO unterstützuen Impfkampagne auf Haiti.

    Das Menschrecht auf Gesundheit – nur eine Utopie?

    Theoretisch hat jeder Mensch ein Recht auf Gesundheit und ärztliche Versorgung im Krankheitsfall. Tatsächlich gilt dies für weniger als 50% der Weltbevölkerung – die Pandemie droht, dieses Missverhältnis noch weiter zu verschlechtern. Werden die Agenda-Ziele auch im Bereich Gesundheit verfehlt? mehr

  • Die Vierte Weltfrauenkonferenz – 25 Jahre danach

    1995, 20 Jahre vor der Formulierung der UN-Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung, fand in Beijing die Vierte Weltfrauenkonferenz statt, deren Ziel es war, mehr Gleichberechtigung und Chancen für Frauen zu erreichen. mehr

  • Frauen überqueren einen schmalen, verschutzen Kanal über einen Stahlträger als Brücke

    Lieferkettengesetz: Voranschreiten statt hinterherhinken

    Die Debatte über die Regulierung von unternehmerischen Sorgfaltspflichten hat in Deutschland und auch auf EU-Ebene Aufwind bekommen. Unternehmen sollen verpflichtet werden, Menschenrechtsverletzungen und Umweltschäden entlang ihrer Lieferketten zu vermeiden und für Verstöße haftbar gemacht werden. mehr

  • Der Nil begrünt in der ägyptischen Wüste die Ufer.

    Wem gehört der Nil? Die Auseinandersetzung um die äthiopische GER-Talsperre

    Zwischen unklarer internationaler Vertragslage und scharfer nationalistischer Rhetorik steht für Äthiopien, Sudan und Ägypten mit der Inbetriebnahme der Grand-Ethiopian-Renaissance-Talsperre viel auf dem Spiel. Ein regionales, afrikanisches oder internationales Problem? mehr

  • Zur selben Zeit am selben Ort: Menschenmengen, dicht gedrängt wie hier einst vor der Prager Rathausuhr, sind typisch für den Massentourismus. In Corona-Zeiten ist es noch dringlicher als zuvor, Besucherströme zu entzerren. (Foto: Christina Kamp)

    Tourismus in Corona-Zeiten

    Weniger Fernreisen, weniger fliegen, mehr Naherholung – was in der Tourismuskritik zugunsten des Klimaschutzes schon lange gefordert wurde, gelingt derzeit im Bemühen, die SARS-CoV-2-Pandemie einzudämmen. Der Tourismus ist eine der von den Anti-Corona-Maßnahmen besonders betroffenen Branchen. mehr